Aktuell

Der Landkreis Bad Kreuznach stellt sich vor

Kommen Sie hier mit auf Entdeckungstour durch unseren Landkreis.

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Landrätin Bettina Dickes

begrüßt Sie herzlich!

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Netzwerktreffen Jugendarbeit

Über 80 Aktive von Vereinen, Verbänden, verschiedener Initiativen und aus Kommunen folgten der Einladung von Kreis- und Stadtjugendförderung zum ersten „Netzwerktreffen Jugendarbeit“ in die Kreisverwaltung. Ziel des Treffens war es, den Vertreterinnen und Vertretern eine Plattform zum gegenseitigen Austausch zu bieten. „Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass so viele ehrenamtliche und hauptamtliche Mitwirkende aus der Jugendarbeit an dem Netzwerktreffen teilgenommen haben“, berichtet Landrätin Bettina Dickes.

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Firmenbesuch der Wirtschaftsförderung

Gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, dem Ersten Kreisbeigeordneten Oliver Kohl, VG-Bürgermeister Michael Cyfka und Langenlonsheims Ortsbürgermeister Prof. Bernhard Wolf besuchten Andreas Steeg und Benjamin Hilger von der Wirtschaftsförderung des Landkreises das Langenlonsheimer Unternehmen MST Markus Graffe. Firmeninhaber Markus Graffe, die technische Leiterin Jana Zander und Paul Graffe gaben einen Einblick in die Fertigungsprozesse, die eingesetzten Innovationen und das Gründerzentrum GTI, in dem das Unternehmen StartUps unterstützt. Beispielshaft für die Innovationskraft der MST Graffe GmbH ist Stickstoff-Gewinnungsanlage, die unter Nutzung von firmeneigenem Solarstrom der Umgebungsluft Stickstoff entzieht. Im vergangenen Jahr wurde das Unternehmen dafür mit dem Innovationspreis des Landes ausgezeichnet.

Die Besuchergruppe zeigte sich beeindruckt angesichts konsequenter Innovation und fachlicher Kompetenz, die das Unternehmen darstellt.

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Umgang mit witterungsbedingt ungeleerten Tonnen

Zwar ist es dem Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) am vergangenen Samstag gelungen, sehr viele der zuvor witterungsbedingt stehen gebliebenen Tonnen nachträglich zu leeren, jedoch haben weiterhin glatte, ungeräumte Gemeindestraßen erneut ihren Tribut gezollt. Nach Auskunft des AWB konnten daher erneut viele Seitenstraßen nicht befahren werden, weshalb zahlreiche Tonnen leider erneut stehen bleiben mussten. Diese bisher ungeleerten Tonnen werden durch den AWB nicht mehr nachträglich abgefahren werden können. Der AWB bittet hierfür um Verständnis. Es gibt jedoch eine bürgerfreundliche Lösung.

Der erste Kreisbeigeordnete Oliver Kohl informiert hierzu: „Haushalte, deren Tonnen seit Mittwoch, dem 17. Januar 2024, wegen Eis und Schnee nicht geleert wurden, können zur nächsten Leerung kostenfrei Beistellungen vornehmen. Für den Restmüll können diese Beistellungen in handelsüblichen Plastiksäcken, beim Biomüll in Papiersäcken oder Pappkisten erfolgen. Hiermit ermöglichen wir den Bürgerinnen und Bürgern die Entsorgung unkompliziert und ohne zusätzliche Gebühren, aufgrund der besonderen Witterung der vergangenen Tage mit der nächsten regulären Leerung.“

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Die Ausländerbehörde der Kreisverwaltung informiert:

Aktuelle Regelungen zur Verlängerung der Aufenthaltserlaubnisse für ukrainische Flüchtlinge finden Sie ab sofort im Bereich Migration/Integration/Asyl.
 

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Schulbuchausleihe

Informationen und Anträge zu den Themen Schulbuchausleihe und Lernmittelfreiheit...

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Vorerst keine Online-Zulassung ab dem 1.2.24 mehr möglich

Der IT-Dienstleister der Zulassungsbehörden in Rheinland-Pfalz hat die Kreisverwaltung Bad Kreuznach kürzlich darauf hingewiesen, dass ab dem 01.02.2024 bundesweit vorerst keine Online-Zulassungen mehr möglich sind.

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Vollversammlung des Kreiselternausschusses

Im Zuge der Vollversammlung des Kreiselternausschusses wurde der Vorstand neu gewählt.

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Erste Hochleistungssirenen aufgebaut

Durch die Umrüstung der noch genutzten Sirenen aus den sechziger Jahren auf sogenannte Hochleistungssirenen soll eine verbesserte Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall ermöglicht werden. Die ersten modernen Sirenen wurden nun an verschiedenen Orten im Landkreis installiert.

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Sorge vor neuer Schulordnung: "Abschaffung der Förderschulen durch die Hintertür"

Eltern, Lehrerschaft und Interessenvereinigungen der Förderschulen sind in großer Sorge. Der Hintergrund: Der Entwurf der neuen rheinland-pfälzischen Schulordnung für die öffentlichen Förderschulen und den inklusiven Unterricht an öffentlichen Grundschulen. Werden die Entwürfe in der aktuellen Form umgesetzt, würden die Förderschulen, insbesondere jene mit dem Schwerpunkt Lernen, deutlich geschwächt – und mit ihnen die Kinder und deren Familien, die auf die besonderen Angebote der Förderschulen angewiesen sind. Vorgesehen sind etwa verschärfte Einstiegshürden und der Wegfall der 10. Klasse.

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