Internetpräsenz Landkreis Bad Kreuznach

Direkt zum Inhalt
Hauptnavigation
Bereichsnavigation
Brotkrümelnavigation
Inhalt

Neuigkeiten und Informationen aus dem Landkreis und der Kreisverwaltung


Witterungsbedingte Behinderungen bei der Abfallentsorgung in den Wintermonaten

Frost, Schnee und Eis behindern die Müllabfuhr auf vielfältige Art und Weise. Der Abfallwirtschaftsbetrieb bittet um Beachtung, dass die Leerung der Abfallgefäße nur durchgeführt werden kann, wenn die Anfahrt zum Grundstück möglich ist. In den Ortssatzungen ist geregelt, wem die Räumpflicht obliegt. Meistens ist sie den Anwohnern selbst übertragen. Sollte die Straße nicht befahrbar sein, werden die Bürgerinnen und Bürger darum gebeten, die Abfallgefäße zu einer geräumten Straße zu bringen. Ist dies nicht möglich, wird um Geduld gebeten, denn es kann unter Umständen länger dauern, bis die Abfallgefäße (bitte unbedingt am Straßenrand stehen lassen!) geleert werden können. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Abfälle in der Tonne nicht angefroren oder verklemmt bzw. verkeilt sind. Sicherheitshalber wird empfohlen, am Leerungstag frühmorgens das Abfallgefäß noch einmal zu überprüfen und wenn notwendig mit einem Spaten oder ähnlichem den Abfall von der Gefäßwandung zu lösen. Weitere Fragen beantwortet die Abfallberatung, Telefon 0671/803-1954.



Kinderschutzbund dankt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung

Dezember 2016

Für die zahlreichen Wunschbaum-Geschenke bedankte sich der Kinderschutzbund Bad Kreuznach im Namen der Kinder bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung. Auf Anregung der Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros der Kreisverwaltung spendeten die Kolleginnen und Kollegen insgesamt 53 Geschenke sowie einen Geldbetrag, die im Beisein von Landrat Franz-Josef Diel vor Weihnachten überreicht wurden. Die Geschenke wurden den Kindern bei der Weihnachtsfeier des Kindercafé Knallfrosch vom Nikolaus übergeben.


Umstrukturierungsanträge für Rebpflanzungen im Jahr 2017

Ab Montag, dem 2. Januar 2017 können Anträge für die Teilnahme am EU- Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen im Jahr 2017 gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2017. Für Flächen in Flurbereinigungsverfahren gilt im Jahr der Besitzeinweisung eine gesonderte Antragsfrist. Sie endet am 2. Mai 2017. Die o.g. Antragsfrist gilt für den Teil 2 des Antragsverfahrens. Hier können alle Flächen beantragt werden, die 2017 gepflanzt werden sollen. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die jetzt beantragten Flächen bereits in Teil 1 dem Antragsverfahren, das vom 1. Juli 2016 bis zum 15. August 2016 stattfand, gemeldet worden sind. Ein „Nachmelden“ ist nicht mehr möglich.
Die Pflanzung kann in diesem Programm mit allen in Rheinland-Pfalz klassifizierten Rebsorten erfolgen. Wie bereits in vorherigen Jahren werden auch nicht klassifizierte Rebsorten im Rahmen von genehmigten Anbaueignungsversuchen gefördert. Die neue Maßnahme 52 bietet den Winzern die Möglichkeit, eine vorhandene Unterstützungsvorrichtung weiter zu verwenden, bzw. gebrauchtes Material einzusetzen. Damit kann der inzwischen hohen Lebensdauer der Materialien sowie der Nachhaltigkeit Rechnung getragen werden.
Anträge können über das Weininformationsportal (WIP) der Landwirtschaftskammer elektronisch gestellt werden. Die Antragstellung über das Weininformationsportal erleichtert dem Antragsteller durch Fehlerhinweise das Ausfüllen des Antrages. Für Antragsteller, die diese Möglichkeit nicht nutzen wollen, sind bei den Kreisverwaltungen vorgedruckte Antragsformulare erhältlich. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Kreisverwaltung Referat Landwirtschaft - Telefon: 0671 803 1819

Link zum Ministerium: https://mwvlw.rlp.de/de/themen/weinbau/umstrukturierung/


Vogelgrippe in Rheinland-Pfalz

Dezember 2016

Nach dem Auftreten der Vogelgrippe in verschiedenen Bundesländern sowie in europäischen Nachbarländern sind jetzt die ersten Fälle in Rheinland-Pfalz nachgewiesen worden. Es handelt sich hierbei um Wildenten, die in den Kreisen Mayen-Koblenz und  Ahrweiler gefunden wurden. Im Landkreis Bad Kreuznach gibt es bisher keine Hinweise auf für das Virus empfängliche, verendete Haus- und Wildvögel (Wasservögel, Hühnervögel sowie vereinzelt Greifvögel).
Aufgrund der Risikobeurteilung wird derzeit auf eine Stallpflicht im Landkreis Bad Kreuznach verzichtet, solange es noch keine Hinweise auf das Virus in der Nähe gibt. Dieser Fall kann aber täglich eintreten und die Geflügelhalter im Landkreis sollten sich darauf vorbereiten. Wir weisen in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (Bestandsregister, Hygienemaßnahmen, u.a.) sowie auf die generelle Anzeigepflicht jeder Geflügelhaltung ab dem 1 Tier hin.
Bei Auffinden von verendeten Wildvögeln im Landkreis Bad Kreuznach wenden sie sich bitte an das zuständige Ordnungsamt. Für weitere Informationen steht das Veterinäramt zur Verfügung.


Achtung: Geflügelhaltungen müssen angezeigt werden!

16. November 2016

Derzeit werden in verschiedenen europäischen Ländern vermehrt Fälle der Geflügelpest (Aviäre Influenza) bei Wildvögeln nachgewiesen. Erste Fälle der Geflügelpest sind in Beständen von Hausgeflügel  in Deutschland aufgetreten. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass alle Nutztierhaltungen nach der Viehverkehrsverordnung bei der Kreisverwaltung angezeigt werden müssen. Hierzu gehören auch alle Hühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben, Truthühner, Wachteln und Laufvögel.  Sollte Ihre Geflügelhaltung noch nicht bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach angezeigt worden sein, muss dies unverzüglich schriftlich nachgeholt werden. Der zu verwendende Erhebungsbogen kann auf der Homepage www.kreis-badkreuznach.de herunter geladen werden. Um seinen Bestand zu schützen, sollten Biosicherheitsmaßnahmen wie in der Geflügelpest-Verordnung gefordert sind, umgesetzt werden. Unter anderem soll das Geflügel nur an für Wildvögeln unzugänglichen Stellen gefüttert und getränkt werden. Bei Betreten der Ställe sollte betriebseigene Schutzkleidung verwendet werden und Desinfektionsmöglichkeiten an den Ein- bzw. Ausgängen zu den Ställen sollten vorhanden sein. Ein Bestandsregister mit allen Zu- und Abgängen muss geführt werden.
Eine Aufstallpflicht für Geflügel ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geplant.


Neuregelung der Ausgabe "Gelbe Säcke"

2. November 2016

"Veolia wird nach erfolgreichem Ausschreibungsverfahren für den Kreis Bad Kreuznach auch von 2017 bis 2019 für die Entsorgung von Leichtverpackungen zuständig sein. Statt der bisherigen Ausgabestellen erhalten fortan alle Haushalte ohne die gelben 240-Liter-Behälter im November 2016 die Rollen kostenfrei geliefert“, teilt Veolia mit.

Falls Haushalte, die keine gelbe Tonne haben, bis Anfang Dezember keine Grundverteilung erhalten haben sollten, bittet Veolia um Rückmeldung. Darüber hinaus könnten gelbe Säcke nach dem Verbrauch der 39 Stück jederzeit im Veolia-Betrieb, Felix-Wankel-Straße 7 in Planig abgeholt werden oder über die Hotline oder E-Mail-Adresse nachgeordert werden: 0671/8940260 o. 0800/0785600; E-Mail: de-dsd-kh@veolia.com

Servicehotline Fa. Veolia: 0671/8940260 oder 0800/0785600