Informationen für positiv getestete Personen


Die wichtigsten Neuerungen ab dem 26. November 2022 auf einen Blick:

  • Grundsätzlich entfällt die Isolationspflicht (Quarantäne)
  • Anstelle der Quarantäne besteht aber nach einem positiven Coronatest (Selbsttest, Schnelltest oder PCR-Test) eine durchgehende Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung.
  • Getragen werden müssen medizinische oder FFP2-Masken.
  • Die Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung besteht für mindestens fünf Tage. Wobei in den letzten 48 Stunden vor Beendigung der Maskenpflicht keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorgelegen haben dürfen. Die Maskenpflicht endet spätestens nach Ablauf von zehn Tagen.
  • Die zum Tragen einer Maske verpflichteten Personen können diese absetzen, sofern
    • 1. im Freien ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann,
    • 2. ausschließlich Kontakt zu anderen positiv getesteten Personen besteht oder
    • 3. sie sich alleine in einer geschlossenen Räumlichkeit aufhalten.
  • Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind von der Maskenpflicht (und Absonderungspflicht) befreit.
  • Für Personen denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist außerhalb Ihrer Wohnung eine Maske zu tragen, gilt weiterhin die bisherige Absonderungspflicht.
  • In Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen gilt für positiv getestete Personen ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot. In diesen Einrichtungen soll es aber weiterhin möglich sein, dass Beschäftigte und Arbeitgeber eine der Arbeitsquarantäne entsprechende Regelung treffen.
  • Symptomatisch erkrankte Schülerinnen und Schüler sollen ebenso wie Lehrkräfte die Schule nicht besuchen (unabhängig davon, ob eine Infektion mit dem Coronavirus, einem Influenzavirus oder einem anderen Krankheitserreger vorliegt). Im Fall einer symptomlosen Infektion sind sowohl Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte als auch pädagogische Fachkräfte unter Beachtung der Maskenpflicht weiter zum Schulbesuch verpflichtet.